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Lukas Maximilian Palm | geb. am 12.11.1986 in Biberach Abitur 2006 am Hans und Sophie Scholl-Gymnasium in Ulm. Von Sept. 2006 bis Sept. 2007 leiste ich meinen Zivildienst im Rahmen eines FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) im Ausland. Ich arbeitete in einem Sterbehospiz, ein Projekt der Friedensdienstorganisation EIRENE, in McAllen / Texas an der Grenze zu Mexiko. Comfort House ist eine gemeinnützige lizenzierte Pflegeinrichtung für unheilbar kranke Menschen. Ziel ist es Menschen, unabhängig von Konfession noch sozialem Status, die Möglichkeit zu bieten in Frieden und ohne Schmerzen in einer heimischen Umgebung sterben zu können. Meine Aufgabe war die körperliche und seelische Pflege der Patienten und der seelische Beistand der Familienmitglieder. 2000 wirkte ich im STAR WARS Film “The Dark Menace“ mit und meine Begeisterung für das Medium Film wurde geweckt. 2003 begannen mein Filmpartner Nico Keller und ich an dem Drehbuch „Roswell’s Descendant“ zu schreiben. Die Idee war mit einfachsten Mittel einen Actionthriller in Spielfilmlänge fürs Kino zu machen. Unsere Ausrüstung bestand aus einer Homevideokamera, einem Aldi PC, 800 € und einer geballten Ladung Leidenschaft. 2005 nach 2 ½ Jahren Arbeit premierte Roswell’s Descendant 75 min, besetzt mit professionellen Schauspielern aus der Region, in 2 Ulmer Kinos und begeisterte auch auf Filmfestivals das Publikum. 2004 gründeten Nico Keller und ich die Filmproduktion Xineart. Seit meinem 8. Lebensjahr spiele ich Klavier, wobei meine Faszination schon immer dem Saxofon galt. Nachdem meine Eltern einsahen, dass sie mich mit 12 nicht mehr daran hindern konnten, das Saxofonspielen anzufangen, brachte mir meine Mischung aus passablem Talent und Leidenschaft einen Sitz im Saxofonregister der Ulmer Knabenmusik ein. Durch Musik und Film wurde ich begeistert für die Filmmusik, was sich in meinen Filmen in verschiedensten Formen widerspiegelt. Nach meinem Jahr im Ausland schwirren viele Filmideen in meinem Kopf umher, was wahrscheinlich auch damit zusammenhängt, dass ich während diesem Jahr kaum Zeit für das Filmemachen hatte, die nur darauf warten verfilmt zu werden. Warum ich Filmemachen liebe? Wenn ich keinen Film mache und einen guten Film im Kino oder auf DVD sehe bekomme ich dieses unangenehme Gefühl im Bauch. Durch das Filmemachen hat sich dieses Gefühl in Befriedigung umgewandelt. Ich bin sozusagen süchtig und abhängig vom Filmen. Viel Spass Lukas Maximilian Palm
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